Scheidinger Forum
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Autor Thema: Witze, Witze und noch mehr Witze  (Gelesen 9618 mal)
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Sugar
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« Antwort #45 am: 03 Juni 2008, 08:52:59 »

Kaufhaus-Witz

„Was wünschen Sie?“ „Ich suche ein Kleid, das mir gut zu Gesicht steht.“ „Darf ich Sie in den 2. Stock bitten? Dort finden Sie unsere Faltenröcke.“

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Sugar
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« Antwort #46 am: 03 Juni 2008, 08:56:07 »

Sagt er: „Schatz, es ist heute so heiß – was würden die Nachbarn wohl denken, wenn ich den Rasen einfach nackt mähe?“ Sie: „Sie würden denken, dass ich dich wegen des Geldes geheiratet habe.“

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m!chael
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« Antwort #47 am: 03 Juni 2008, 19:58:48 »

Ein 35jähriger Bauer hat sein ganzes Leben allein gelebt und hat beschlossen, dass er sich doch auch einmal eine Frau suchen sollte. Also schaltete er eine Heiratsannonce.

Daraufhin haben sich auch tatsächlich 3 Frauen gemeldet. Jetzt stand der Bauer vor der Entscheidung, welche er denn nun nehmen sollte.
Also gab er jeder der Frau 1000 Euro und sagte ihnen, dass sie damit anfangen könnten, was sie wollten. Er wollte nur nach einer Woche wissen, was sie mit dem Geld gemacht haben.

Nach einer Woche haben sich alle wiedergetroffen.

Die erste Frau hatte ein Wellness-Wochenende eingelegt. Der Bauer sagte: "Sehr gut, hat ja auch was gebracht. Du siehst sehr gut aus."
Die zweite Frau hatte sich für 1000 Euro neue Spitzenunterwäsche inklusive Strapse gekauft. Der Bauer hat sich auch das angeguckt und sagte: "Mann, Mädchen, das sieht ja sehr scharf aus, sowas hab ich ja noch nie gesehen."
Die dritte war mit den 1000 Euro an die Börse gegangen und hatte in einer Woche 800 Euro überschuss gemacht. Der Bauer: "Mann, mann, mann. Das hast du ja wunderbar gemacht. Das musst du öfter für mich machen."

SO. UND WELCHE FRAU HAT DER BAUER GENOMMEN?

natürlich die mit den dicken titten...
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„Wissenschaft ist wie Sex. Manchmal kommt etwas Sinnvolles dabei raus, das ist aber nicht der Grund, warum wir es tun.“
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Sugar
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« Antwort #48 am: 08 Juni 2008, 14:48:48 »

Ein Junge geht am Samstag mit dem Vater in die große Stadt einkaufen. Dort kommen sie an einem Puff vorbei, wo in großen Buchstaben steht: Freudenhaus. "Papi, was ist ein Freudenhaus?"
"Also, mein Junge, das ist ein Haus, wo man Freude kaufen kann." Nach einiger Zeit langweilt sich der Junge und quengelt. "Also gut", sagt der Vater, "hier hast du 20 Euro, geh ein Eis essen oder mach sonst was damit und in 2 Stunden treffen wir uns wieder am Auto, sonst krieg ich meine Einkäufe heute nicht mehr erledigt." "OK!", der Junge nimmt die 20 Euro und geht natürlich ins Freudenhaus.
Er kommt zur Puffmutter und sagt: "Ich hätte gerne Freude für 20 Euro gekauft."
Die Puffmutter nimmt den kleinen Jungen mit in die Küche, schmiert ihm 20 Marmeladenbrötchen und steckt die 20 Euro ein. Zwei Stunden später treffen sich der Vater und der Junge am Auto.
Der Vater fragt: "Und, hast du ein Eis gegessen?" Sagt der Junge: "Nee, ich war im Freudenhaus." Der Vater total entsetzt: "Was hast du denn da gemacht?" Der Junge: "Na ja, die ersten zehn hab' ich noch geschafft, aber die anderen zehn hab' ich nur noch geleckt."




Es war einmal ein Junge, der auf die Frage nach seinem Berufswunsch antwortete, er wuerde gerne ein grosser Schriftsteller werden.
Als man ihn fragte, was er unter "gross" verstehe, sagte er:
"Ich moechte Sachen schreiben, welche die ganze Welt liest, Sachen, auf die die Leute mit echten Emotionen reagieren, Sachen, die den Leser zum Weinen und Schreien bringen und in Wutgeheul ausbrechen lassen!"
Heute arbeitet er für Microsoft und schreibt Fehlermeldungen!


Treffen sich zwei Männer. Fragt der Eine den Anderen: "Wie hast Du die Trennung von Deiner Frau verkraftet?" Antwortet der Andere: "Jetzt geht es schon, aber die ersten Wochen bin ich bald verrückt geworden vor Freude!"



Im Kalten Krieg suchte der CIA händeringend nach Zuverlässigen Leuten für Spionageaufgaben in aller Welt (daran hat sich bis heute nichts geändert). Die Prüfung war Knochenhart, aber schließlich haben es zwei Leute bis zur letzten Prüfung geschafft. Hier sollte ihre Loyalität getestet werden. Beide wurden jeweils einzeln vor eine Tür geführt. Hinter dieser Tür war die jeweilige Ehefrau und die Männer bekamen den Auftrag sie mit einer mitgegebenen Pistole zu töten.
Der erste Mann ging rein. 10 Minuten passierte gar nichts, dann kam er tränenübergossen raus und sagte: "Ich kann es einfach nicht tun" -> Durchgefallen!
Dann war der zweite Mann dran. Er ging in den Raum. Kurze Zeit später fielen mehrere Schüsse, ein lautes Kreischen und unglaublicher Lärm kamen aus dem Raum. Nach kurzer Zeit kam der Mann mit blutiger Weste wieder raus und sagte dem Entgeisterten Prüfer: "In der Pistole waren nur Platzpatronen, darum musste ich es mit dem Mobiliar vollstrecken!".


Im Kalten Krieg suchte der CIA Spione für den Einsatz in der UdSSR. Wie immer waren die Prüfungen knochenhart und schließlich aber wurde ein Mann ausgewählt, um im KGB als Maulwurf zu arbeiten. Und so flog der Mann in die UdSSR nach Moskau. Bevor er aber zum KGB ging, wollte er unbedingt noch mal in einer Moskauer Kneipe einen Wodka trinken. Er ging rein, und bestellte sich einen. Der Wirt schenkte den Wodka aus und sagte: "Briiiederchen, du sprichst wie ein echter Russe aber du bist keiner!". Alle in der Kneipe drehten sich um und schauten auf dem Spion dem gerade das Blut in den Adern gefroren war. Sollte etwa die ganze Harte Ausbildung bereits an einem Wirt scheitern? "Oh doch, ich bin Russe, pass auf!:". Der Spion sang eine Russische Ballade, sodass auch dem letzten Politkommissar im Raum die tränen kamen. Darauf der Wirt: "Briiederchen, du sprichst und singst wie ein Russe, aber du bist keiner!" Der Spion setzte jetzt alles auf eine Karte. Er nahm sich die Flasche Wodka und trank sie mit einem mal zum erstaunen aller aus. "Siehst Du, das kann nur ein echter Russe!". Darauf der Wirt: "Briiederchen, du sprichst, singst und trinkst wie ein Russe, aber du bist trotzdem keiner!". Dem Spion kam die Wut hoch. "Ok, ok, du hast Recht, ich bin wirklich kein Russe. Aber jetzt sage mir bitte noch, wie du das erkannt hast!". Darauf der Wirt: "Bei uns in der Sowjetunion gibt es keine Neger!"



Im Rahmen eines Weltweiten Wettbewerbs unter den Polizeidiensten, wurde der beste Ermittler gesucht. In die Endrunde schafften es ein Stasi-Mitarbeiter, ein CIA-Ermittler, und ein KGB-Agent. Die Alles entscheidende Prüfung war folgende:
In einer Höhle befindet sich das Skelett eines Menschen. Es geht darum möglichst genau zu schätzen wie lange der Mensch schon tot ist.
Als erster ist der Stasi-Mitarbeiter dran. Er verbringt gut 2 Stunden in der Höhle, kommt dann raus und sagt: "Der Mensch ist vor 12 Jahren gestorben". -> "Gar nicht einmal schlecht", sagte der Prüfer.
Dann war der CIA-Ermittler dran. Er verbrachte fast vier Stunden in der Höhle, kam dann raus und sagte dem Prüfer: " Der Mensch ist vor 12 Jahren und 7 Monaten gestorben!" -> "Sehr gut", sagte der Prüfer.
Dann kam noch der KGB-Agent dran. Er ging in die Höhle, kam nach 10 Stunden raus und sagte: "Der Mensch in der Höhle war ein Deutscher Namens Herbert Müller, und er ist vor 12 Jahren, Sieben Monaten und 10 Tagen an einem Herzinfarkt gestorben!" -> "Das ist ja fantastisch, das stimmt ja alles zu 100%! Aber woher wissen Sie das alles so genau?". Der KGB-Agent: "Er hat gestanden!".



Ne alte Frau schiebt mitihrem Rollator durchs Altersheim. Geht ne Tür auf, kommt einer rausgestürmt und sagt " Polizeikontrolle, ich möchte ihren Ausweis sehen" . Oma zieht ein Bonbonpapier aus der Tasche,der Mann guckt drauf und verschwindet wieder. Sie schiebt weiter, geht die nächste Tür auf, n Mann stürmt raus und schreit " Halt, Kripo, wir suchen einen gestohlenen Rollator, ich muss ihre Fahrgestellnummer kontrollieren." Er schmeisst sich vor den Rollator,schaut nach und verschwindet wieder in sein Zimmer. Oma schiebt weiter,schon etwas genervt,da geht wieder ne Zimmertür auf. Raus kommt n nackter Kerl mit seinem Schwengel in der Hand, und Oma schreit : Oh nein, nicht schon wieder ne Alkoholkontrolle!!"



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« Antwort #49 am: 08 Juni 2008, 14:49:31 »

Von welcher Nationalität war der Gletschermann „Ötzi“ ? (Eine vervollständigte und wissenschaftlich gesicherte Version)

Alles an Ötzi war erforscht worden, nur über seine Nationalität nahm
der Streit unter den Wissenschaftler immer seltsamere Auswüchse an.

Sachlichkeit und historische Gegebenheiten traten immer mehr in den Hintergrund.

Üble Vorurteile breiteten sich aus!


Bisher war bekannt: Er war kein Österreicher, weil Hirn gefunden wurde.
Er war kein Italiener, weil er Werkzeug dabei hatte.
Er war möglicherweise Berner, da er vom Gletscher überholt wurde.
Er könnte aber auch Deutscher gewesen sein, da sicher sonst niemand so bescheuert ist, mit Sandalen im Hochgebirge rumzulatschen.

Diese Restunsicherheit beruhigte die Wissenschaft selbstverständlich keineswegs. Neue Theorien wurden aufgestellt:

Er war wohl auch kein Niederländer, sonst hätte er eine Campingausrüstung dabeigehabt.

Er war auch kein Däne, weil keine Spuren von Fisch oder zertretene Muschelschalen gefunden wurden.

Er war sicher auch kein Chinese, da die von ihm mitgeführten Gegenstände zweifelsohne europäische Handarbeit waren – Fakes also ausgeschlossen werden konnten.

Frankreich konnte ebenso nicht in Frage kommen, die Trikolore oder zumindest Reste von ihr fehlten.

Zu einem Schotten passte seine Kleidung nicht.

Auch England war es wohl nicht. Die gefundenen Essensreste waren durchweg noch genießbar.

Und gerade wegen dieser Essensreste war er auch kein Kanibale.

Amerikaner war er schon gar nicht, weil er sich sonst nie allein, ohne mindestens 1.000 Mann Verstärkung und 5 Hubschrauber in ein fremdes Land getraut hätte.
Hierfür gab es aber keinerlei Anzeichen.

Auch ein Russe, ein Finne oder ein Ire kamen nicht in Frage. Es fehlte jeder Hinweis auf berauschende Getränke.

Mongole war er – trotz seines etwas seltsamen Aussehens auch nicht – Pferd, Sattel und Zaumzeug fehlten.

Aus Luxemburg konnte er auch nicht stammen, weil man sonst Pakete von Schwarzgeld hätte finden müssen.

Weil halt nix so richtig passte, stellten querdenkende Wissenschaftler schon die kühne Theorie auf, er müsse aus einem Land gekommen sein, an das noch niemand gedacht habe, beispielsweise aus Spanien, Portugal, Monaco, den Tonga-Inseln oder den Vereinigten Arabischen Emiraten – um nur einige zu nennen.

All diese Theorien wurden von einem Archäologiestudenten des III. Semesters der Universität Dresden anlässlich seiner Semesterabschlussarbeit zusammengefasst und auf eine einfache aber zwingend logische Basis gestellt:

Und seine Theorie pulverisierte alle vorherigen Argumente, verschlug der gesamten Wissenschaft die Sprache und wurde bis jetzt noch nicht widerlegt.
Sie gipfelte in einer einzigen einfachen Frage und endet mit einer genialen Antwort, die ihm bei eben dieser Semesterabschlussarbeit ein „Summa cum laude“ bescherte und dafür sorgte, daß sich gleich 3 Professoren verschiedener Universitäten bei ihm als „Doktorvater“ bewarben!


Seine Frage: Was war bis zu seinem Tode passiert und was ist bisher wissenschaftlich gesichert?


Seine geniale Erkenntnis:


Ötzi befand sich offensichtlich auf der Flucht und war hinterrücks mit einem Pfeil angeschossen worden. Die hierdurch entstandene Verletzung hinderte ihn an der weiteren Flucht und führte maßgeblich zu seinem Tod.

1. Einen Mädchenschänder hätte man eingefangen, zur Heirat gezwungen oder kastriert.

2. Einen Betrüger hätte man auch gefangen genommen und durch das ganze Dorf gepeitscht.

3. Einen Mörder hätte man langsam und grausam den Göttern geopfert.

Wer aber wurde in den damaligen „rauen“ Zeiten üblicherweise verfolgt, abgeschossen und ohne Begräbnis liegengelassen?


4. Nur ein Dieb!!


Also muss Ötzi ein Pole gewesen sein! (Satire)
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« Antwort #50 am: 10 Juni 2008, 13:18:40 »

Vati klärt auf


Ein Vater hat drei Töchter, die eine ist 16, die andere 14 und die jüngste 12 Jahre.Er überlegt wie er sie aufklärt und denkt die harte Tour sei am besten. Also setzt er sich nackt auf den Wohnzimmertisch und ruft die 16jährige rein."Was ist das?" fragt er und deutet nach unten. "Ein Schwanz." - "Und was macht man damit?" fragt der Vater. "Ficken." "Gut, du weißt schon alles. Pass aber bitte auf, dass du nicht schwanger wirst und schick mir deine Schwester rein."

Die 14 jährige kommt rein. "Was ist das?" fragt er wieder. "Ein Penis." - "Und was macht man damit?" - "Vögeln." - "Ok, du weißt schon alles, pass aber auf, dass du nicht schwanger wirst und hol deine Schwester rein."

Die 12 jährige kommt rein. "Was ist das?" fragt er wieder. "Ein Pimmel." - "Und was macht man damit?" - "Pipi!" antwortet die Tochter fest von sich überzeugt. "Kannst du dir vorstellen was man noch damit machen kann?" Die Tochter fängt an zu überlegen: "Mmhh, nee, zum Ficken ist der zu klein!"


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« Antwort #51 am: 10 Juni 2008, 13:22:01 »

Untreue Eltern
Kommt ein kleiner Junge ganz aufgeregt zur Mutter. "Du, Mama, ich habe gerade den Papa mit der Nachbarin gesehen: erst hat sie ihn geküsst, dann hat er sie geküsst und dann ist sie ihm an die Hose."

Die Mutter unterbricht das Kind und sagt:"Erzähle das heute Abend auf Papas Geburtstagsfeier, OK?"

Es ist abends, alle Gäste sind da und der Kleine legt los: "Papa, ich habe dich heute mit der Nachbarin gesehen! Erst hat sie dich geküsst, dann hast du sie geküsst, dann ist sie dir an die Hose gegangen und dann... ähm, ach, Mama, wie heißt das Ding, das du immer im Mund hast, wenn Onkel Erwin kommt?"


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« Antwort #52 am: 25 Juni 2008, 09:10:01 »

Militärdienstverweigerung

Jeder männliche Bundesbürger muss Militärdienst leisten. Viele versuchen sich davor zu drücken. Eine Möglichkeit ist, in dem man(n) einen Brief schreibt. Solch ein Brief könnte dann beispielsweise so aussehen:

Sehr geehrter Herr Verteidigungsminister,
erlauben Sie mir bitte die Freiheit, Ihnen respektvoll Folgendes zu unterbreiten und ich bitte Sie um Ihre wohlwollende Bemühung, die Angelegenheit rasch zu bearbeiten.

Zur Zeit warte ich auf den Einzug ins Militär, bin 24 Jahre alt und mit einer 44-jährigen Witwe verheiratet, welche eine Tochter von 25 Jahren hat.
Mein Vater hat besagte Tochter geheiratet. Somit ist mein Vater mein Schwiegersohn geworden, da er ja die Tochter meiner Frau geheiratet hat. Zudem ist meine Tochter meine Stiefmutter geworden, da sie ja meinen Vater geheiratet hat. Meine Frau und ich haben letzen Januar einen Sohn bekommen. Dieser ist Bruder der Fraumeines Vaters, somit der Schwager meines Vaters. Ausserdem ist es auch mein Onkel, da er ja der Bruder meiner Stiefmutter ist. Mein Sohn ist also mein Onkel. Die Frau meines Vaters hat an Weihnachten einen Sohn bekommen, der zugleich mein Bruder ist, da er ja Sohn meines Vaters ist, und mein Enkel ist, weil er Sohn der Tochter meiner Frau ist. Ich bin also der Bruder meines Enkels und da der Ehemann der Mutter einer Person ja der Vater ist, resultiert, dass ich der Vater der Tochter meiner Frau bin und Bruder ihres Sohnes. Also bin ich mein Grossvater.

Nach diesen Erklärungen, sehr geehrter Herr Minister, bitte ich Sie, mich von der Militärdienstpflicht zu befreien, da das Gesetz verbietet, dass Vater, Sohn und Enkel zugleich Militärdienst leisten.

Ich bin von Ihrem Verständnis, hoch verehrter Herr Minister, überzeugt und bitte Sie, meine vorzügliche Hochachtung zu akzeptieren.

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« Antwort #53 am: 25 Juni 2008, 09:10:53 »

Aus dem Tagebuch eines Studenten  grin

1. Semester
04.45 Uhr:
Der Quarz-Timer mit Digitalanzeige gibt ein zaghaftes "Piep-Piep" von sich. Bevor sich dieses zu energischem Gezwitscher entwickelt, sofort ausgemacht, aus dem Bett gehüpft. Fünf Kilometer Jogging um den See, mit einem Besoffenen zusammengestoßen, anschließend eiskalt geduscht.

05.15 Uhr:
Beim Frühstück Zeitung gelesen, dann noch einmal Mathe-Mitschrift vom Vortag durchgelesen. Danach kritischer Blick in den Spiegel: Outfit genehmigt.

07.45 Uhr:
Zur U-Bahn gehetzt, fünfmal umgestiegen, nach anderthalb Stunden Odyssee endlich den Hörsaal erreicht. Verdammte U-Bahn-Baustelle. Pech gehabt: erste Reihe schon besetzt. Niederschmetternd. Beschlossen, morgen noch eher aufzustehen.

08.30 Uhr:
Vorlesung. Keine Disziplin! Einige Kommilitonen lesen den Sportteil der Zeitung oder gehen frühstücken. Alles mitgeschrieben. Füller leer, aber über die Witzchen des Professors mitgelacht.

10.15 Uhr:
Nächste Vorlesung. Verdammt! Extra neongrünen Pulli angezogen, aber trotz eifrigem Fingerschnippen konnte ich meine Kenntnisse nicht anbringen. Nachbar verlässt mit der Bemerkung "Sinnlose Veranstaltung" den Raum. Habe mich für ihn beim Prof entschuldigt.

12.00 Uhr:
Mensa, Standardgericht 2, Karte auf 50 € aufgeladen. Nur unter größten Schwierigkeiten weitergearbeitet, da zu laut.

12.45 Uhr:
In der Fachschaft gewesen. Mathe-Musterlösungen immer noch nicht fertig. Wollte mich beim Vorgesetzten beschweren. Sie haben keinen! Daran geht die Welt zugrunde.

13.00 Uhr:
Fünf Leute aus meinem Semester getroffen. Gleich für drei Arbeitsgemeinschaften zur Klausurvorbereitung verabredet.

13.15 Uhr:
Zentralübung. Habe den Übungsleiter auf ein paar Irrtümer hingewiesen.

15.30 Uhr:
Mit den anderen in der Bibliothek gewesen. Durfte aber statt der dringend benötigten 34 Bücher nur 20 mitnehmen.

16.00 Uhr:
Dreiviertelstunde im Copyshop gewesen und die Klausuren der letzten acht Jahre mit Lösungen kopiert. Dann Tutorübung. Ältere Semester haben keine Ahnung.

18.30 Uhr:
An Hand einschlägiger Quellen die Promotionsbedingungen eingesehen und erste Kontakte geknüpft.

23.00 Uhr:
Vorlesungsmitschriften durchgelesen und Hausaufgaben gemacht. Festgestellt: 18-Stunden-Tag zu kurz. Werde demnächst die Nacht hinzunehmen.


11. Semester
10.30 Uhr:
Aufgewacht! Ach, Kopfschmerzen, Übelkeit, zu deutsch: Kater!

10.45 Uhr:
Der linke große Zeh wird Freiwilliger bei der Zimmertemperaturüberprüfung. Arrgh! Zeh zurück. Rechts Wand, links kalt; Mist, bin gefangen.

11.00 Uhr:
Kampf mit dem inneren Schweinehund: Aufstehen oder nicht - das ist hier die Frage.

11.30 Uhr:
Schweinehund schwer angeschlagen, wende Verzögerungstaktik an und schalte das Radio ein.

12.05 Uhr:
Moderator: "Guten Tag, liebe Zuhörer - guten Morgen, liebe Studenten." Auf die Provokation hereingefallen und aufgestanden.

13.30 Uhr:
Beim Schafkopfen auf den Parkbänken hinter der Mensa mein Mittagessen verspielt.

14.15 Uhr:
Fünf Minuten in irgendeiner Vorlesung gewesen. Nichts los! Keine Zeitung, keine Flugblätter - nichts wie weg.

15.30 Uhr:
Kurz in der Bibliothek gewesen. Nix wie raus, total von Erstsemestern überfüllt.

16.45 Uhr:
In Tobis Cafe hereingeschaut. Geld gepumpt und 'ne Kleinigkeit gegessen: Bier schmeckt wieder! Kurze Diskussion mit ein paar Leuten über die neueste Entwicklung des Dollarkurses.

18.00 Uhr:
Stammkneipe hat immer noch nicht geöffnet.

19.10 Uhr:
Komme zu spät zum Date mit der blonden Erstsemesterin aus Kuba. Immer dieser Stress!

01.00 Uhr:
Die Kneipen schließen auch schon immer früher. Umzug in die Hafentaverne.

04.20 Uhr:
Tagespensum erfüllt - das Bett lockt.

04.50 Uhr:
Am See von einem Erstsemester über den Haufen gerannt worden. Hat mich gemein beschimpft.

05.45 Uhr:
Bude mühevoll erreicht. Insgesamt 18,50 € ausgegeben. Mehr hatte die Kleine nicht dabei.

06.05 Uhr:
Schalte noch kurz das Radio ein. Stimme des Sprechers: "Guten Morgen, liebe Zuhörer, gute Nacht, liebe Studenten."
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« Antwort #54 am: 25 Juni 2008, 09:12:01 »

3 Frauen treffen sich am Morgen
nachdem ihre Gatten zusammen beim Bowlen waren und sturzbetrunken morgens um 3 heimgekehrt sind: Sagt die eine: Ach meiner hat nicht mal mehr das Türschloss getroffen, da hab ich ihn grad im Treppenhaus pennen lassen. Die zweite: Meiner hats noch ins Bad geschafft und ist dann vor der Badewanne eingepennt.
Die Dritte: Meiner ist noch ins bett gekommen, hat mir 2 Finger in die Muschi und einen In den Arsch gesteckt und hat dann lauthals geschriehen: Heinz! gib mir ne andere Kugel, die hier ist nass!"
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« Antwort #55 am: 27 Juni 2008, 07:41:16 »

was macht eine frau jeden morgen mit ihrem arsch?

sie schmiert ihm zwei brote und schickt ihn zur arbeit.
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« Antwort #56 am: 14 Juli 2008, 14:56:44 »

Mathematische Beweis das Frauen das Böse sind:

Frauen kosten Zeit und Geld:

Frauen = Zeit * Geld

und wir wissen "Zeit ist Geld"

Zeit = Geld

Deshalb gilt:

Frauen = Geld * Geld = (Geld)2

und weil "Geld die Wurzel allen Bösen ist":

Geld = √Böse

Deshalb gilt:

Frauen =(√Böse)2

Womit bewiesen ist:

Frauen = Böse
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1.) Don't tell people everything you know.
2.)
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« Antwort #57 am: 25 Juli 2008, 12:23:09 »

"Fritzchen, was ist dein Lieblingstier?"
"Schwein, tot, zerhackt, paniert, mit Pommes und Ketchup!"


Ein 80-jähriger liegt im Krankenhaus und soll von der Schwester für die OP im Genitalbereich rasiert werden. Als die Schwester die Decke zurückschlägt sieht sie sein Riesending und sagt: "Mensch Opa, dat is ja 'n Hammer!" Opa: "Jo, vor 10 Jahren hab ich mir 'nen Eimer Wasser rangehängt und bin 100 Meter freihändig gelaufen." Schwester: "Na, aber das klappt ja heute wohl nicht mehr."
Opa: "Nee, das machen die Knie nicht mehr mit..."


Ein Botschafter ist zu Besuch in Papua-Neuguinea. Ein Stammesfürst begrüßt ihn herzlich und erklärt: „Bei uns ist es Brauch, dass Besucher das Neuguinea-Roulette spielen.“ – „Davon habe ich noch nie gehört“, sagt der erstaunte Botschafter. Der Stammesfürst klatscht dreimal in die Hände, woraufhin sechs nackte Schönheiten erscheinen. Sie blicken lasziv in Richtung des Botschafters. Dieser entledigt sich blitzartig seiner Kleider und ruft: „Wenn es das ist, was ich denke, dann ist das Neuguinea-Roulette genau das Richtige für mich.“ – „Seien Sie vorsichtig, Herr Botschafter“, ruft sein Leibwächter, „es wird Roulette genannt, weil eine von ihnen Kannibalin ist.“


Kunde im Sportladen: "Ich habe ein Pferd geerbt und brauche eine passende Hose. Führen Sie so was?"
"Ja, welche Grosse hat denn das Pferd?"
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« Antwort #58 am: 20 August 2008, 10:52:30 »

Wenn Frauen Alkohol trinken...

Letztens habe ich mich mal wieder mit meinen Freundinnen getroffen.
Ich versprach meinem Mann, dass ich um punkt 24 h wieder zu Hause sein würde... Aber wie das so ist, zwischen Cocktails, Tanz und Flirt vergass ich die Zeit. Ich kam erst um 3 Uhr morgens zu Hause an - und das komplett betrunken!

Als ich zur Tür hereinkam, fing gerade der Kuckuck an, dreimal "Kuckuck" zu rufen. Erschrocken stellte ich fest, dass der Kuckuck meinen Mann aufwecken könnte, fing ich an, neunmal "Kuckuck" zu rufen...

Zufrieden und stolz, in meinem Zustand noch einen so guten Einfall gehabt zu haben, begab ich mich ins Schlafzimmer. Ich legte mich beruhigt ins Bett und war beruhigt dank meines schlauen Einfalls...
Am nächsten Morgen beim Frühstück fragte mich mein Mann, wann ich denn letzte Nacht zu Hause angekommen sei.

Ich sagte: "Um Mitternacht, wie ich es dir versprochen hatte!" Er sagte nichts weiter und wirkte auch nicht weiter misstrauisch. 'Ja', dachte ich mir, 'gerettet! Er hegt keine Zweifel an meiner Aussage!' Aber dann sagte er plötzlich:
"Ach übrigens, ich denke, mit der Kuckucksuhr stimmt etwas nicht!"

Zitternd fragte ich: "Achso? Warum denn, mein Schatz?"

Und er antwortete: "Nun ja, gestern Nacht rief der Kuckuck dreimal "Kuckuck", dann - ich kann es mir gar nicht erklären - schrie er auf einmal "Scheisse!" und dann rief er noch viermal "Kuckuck".... Dann übergab er sich im Flur, rief weitere dreimal "Kuckuck", lachte sich kaputt, rief erneut "Kuckuck", rannte den Flur hinauf, trat dabei der Katze auf den Schwanz, stolperte über den Couchtisch, der unter dem Gewicht zerbrach, legte sich schliesslich an meiner Seite ins Bett, und - begleitet von einem Furz - stöhnte er den letzten "Kuckuck"...
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« Antwort #59 am: 28 August 2008, 06:01:55 »

Doofe Leute sollten Schilder tragen müssen, auf denen "Ich bin doof" steht.
 Auf diese Weise würde man sich nicht auf sie verlassen, oder?
Du würdest sie nichts fragen. Es wäre wie "Tschuldigung, ich... äh, vergiss es.
 Hab das Schild nicht gesehen."

Das war zum Beispiel so, als ich mit meiner Frau mitten im Umzug war. Unser Haus war voll
 mit Kartons, und der Umzugslaster stand in der Einfahrt. Mein Nachbar kommt rüber und fragt
 "Hey, du ziehst um?" "Nö. Wir packen nur ein oder zweimal die Woche unsere Klamotten ein,
 um zu sehen, wie viele Kartons wir brauchen." Hier ist dein Schild.

Vor ein paar Monaten war ich mit nem Freund angeln. Wir zogen sein Boot an Land,
 ich hob meinen Fang aus dem Boot. Da kommt dieser Idiot von der Anlegestelle und fragt
"Hey, hast du all die Fische gefangen?" "Nö. Ich hab sie überredet aufzugeben." Hier ist Dein Schild.

Ich habe eine dieser Tier-Dokus im Fernsehen gesehen. Da war ein Typ,
der nen haifisch-biss-sicheren Anzug erfunden hat. Und es gibt nur einen Weg, sowas zu testen.
"Okay Jimmy, du hast den Anzug an, sieht gut aus... Sie wollen, dass du in dieses Becken mit
Haifischen springst, und du erzählst uns hinterher, ob es weh tut, wenn sie dich beißen." -
 "Okay, aber ich halte mein Schild fest! Ich wills nicht verlieren."

Als ich das letzte Mal nen Plattfuß hatte, fuhr ich zu ner Tankstelle.
Der Tankwart kommt raus, wirft 'nen Blick auf meine Karre und fragt "Reifen platt?"
 Ich konnte nicht widerstehen. Ich sagte "Nö. Ich fuhr so rum, als die anderen drei
sich plötzlich aufpumpten." Hier ist dein Schild.

Wir versuchten letztes Jahr, unser Auto zu verkaufen. Ein Typ kam rüber
 zum Haus und fuhr die Karre ne dreiviertel Stunde. Wir kommen zurück zum Haus,
 er steigt aus, bückt sich, greift an den Auspuff und sagt "Scheiße, ist das heiß!"
 Siehst du? Hätte er sein Schild getragen, hätte ich ihn abhalten können.


Ich habe gelernt, nen Sattelschlepper zu fahren. Ich verschätzte mich bei der Höhe einer Brücke, verkeilte
den LKW und konnte ihn nicht wieder loskriegen, egal was ich auch versuchte. Über Funk habe ich Hilfe
angefordert. Dann kam ein Polizist und fing an, einen Bericht zu schreiben. Er stellte die üblichen Fragen.
.. okay, kein Problem. Ich war mir schon sicher, dass er kein Schild bräuchte... bis er fragte "also... ihr
 LKW hat sich verkeilt?" Ich konnte mir nicht helfen! Ich sah ihn an, blickte zurück zum Sattelschlepper,
 dann zurück zu ihm und sagte "Nein, ich liefere eine Brücke." Hier ist dein Schild.

Ich musste einen Abend länger arbeiten, als ein Kollege reinschaute und
sagte "Du bist immer noch hier?" Ich antwortete "Nö. Ich bin vor 10 Minuten abgehauen."
 Hier ist dein Schild.
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